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Leistungsstufe Gitarre
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: So 11.Mai 2008 21:14:33    Titel: Leistungsstufe Gitarre Bauteile finden Antworten mit Zitat

Guten Tag =)
Ein größerer Wunsch den ich mir erfüllen möchte ist eine Gitarrenleistungsstufe. Sie soll nur laut sein, angestrebt sind eine Leistung von 100 Watt Sinus. Da ich nicht allzu viel Geld habe, dachte ich an selber bauen. Was sagen die Experten, lohnt es sich oder nicht? ( Gehäuse + Lautsprecher sind vorhanden )
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pcprofi



Anmeldungsdatum: 17.02.2008
Beiträge: 1459
Wohnort: Düren

BeitragVerfasst am: So 11.Mai 2008 21:42:00    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Sagen wir es so - Endstufen selber Bauen will gut geplant und sauber durchgeführt werden, denn sonst hast du nachher nicht den gewünschten Erfolg.
Die (sch***) Dinger sind nämlcih verdammt schwierig, wenn sie vernünftig funktionieren sollten.
Zunächst solltest du aber einmal klären, welchen Endstufen-Typ du bauen mlöchtest: Class A/B/AB/D...
Hier ist einlesen gefragt.

Wirf mal google an - da gibt es viele Pläne für solche Stufen - wie gut die sind, ist allerdings fragwürdig.

Was man noch anmerken sollte: ein Großteil der Endstufen(-pläne) die du finden wirst sind in ihren Leistungsangaben verdammt übertrieben - wie immer in der Audiotechnik.
Abgesehen davon,d ass ich 100WSinus schon verdammt viel für ne Gitarrenstufe finde ( da wirst ja taub von) sind solch große Verstärker extrem aufwendig und schwierig - besonders wenn sie anfangen zu schwingen.
Ob sich in dieser Leistungsklasse ein Eigenbau lohnt wage ichzu bezweifeln - höchstens aus Spass an der Freude und mit genügend Geld in der Tasche, das braucht mit ziemlicher Sicherheit ne Menge teure Teile und viele Ersatzteile.

Gruß Rainer
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loetadmin
Site Admin


Anmeldungsdatum: 31.12.2004
Beiträge: 1022

BeitragVerfasst am: So 11.Mai 2008 22:23:48    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Selbstbau ist häufig teurer als kaufen, zumindest in der Elektronik.

Wenn Du mal schaust, was ein Gehäuse, Trafo, ein paar Potis und ein paar stabile Buchsen und Schalter kosten, dafür kriegst Du meist schon ein kleines Mittelklasseteil...
Gerade bei Gitarrenverstärkern kommt es auch auf den richtigen Sound an, ich hab früher auch meine E-Gitarre über einen Selbstbau-Verstärker mit TDA 2030 (oder sowas..) betrieben und der Sound war nicht sehr befriedigend. Erst der erste Röhrenamp (Peavey) brachte dann den richtigen Spass.
Mein Fazit:

Verstärker selber bauen: Gerne, wenn man was lernen will, aber zum Sparen lohnt es sich nicht.
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: So 11.Mai 2008 22:25:57    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Okay, dann ist die Sache soweit erschlagen. Danke!
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immerwiedermal



Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 164
Wohnort: Höchst

BeitragVerfasst am: Mi 14.Mai 2008 22:55:24    Titel: Gitarrenverstärker Bauteile finden Antworten mit Zitat

gibts gebraucht komplett sehr billig bei E-Bay für 27 Euro. Hunderte! Aber lustig die Idee!
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: Fr 23.Mai 2008 22:48:36    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hast du da mal ein Beispiel? Link? Es sollen schon 100 Watt sein, nicht 100 magische Watt^^
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immerwiedermal



Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 164
Wohnort: Höchst

BeitragVerfasst am: Di 27.Mai 2008 23:39:59    Titel: E-Gitarre Bauteile finden Antworten mit Zitat

Die E-Gitarrenverstärker und E-Gitarren selbst sind eine unterhaltsame Sache wie ich finde. Was es da alles gibt..... die Instrumente, die Spieler, die Zubehörteile - Anschlusskabel, Spiralkabel in verschiedenen Farben,
Tonabnehmersysteme etcpp.. Supershow! Ob mit 220 Volt oder ohne.

Djukeboxverstärker umbauen, eine alte Orgel aufschneiden, da kann man sowohl Lautsprecher als auch den Verstärker mit etwas Geschick weiterverwenden, der ist ziemlich stark!

Schön und toll die Möglichkeit, das Ganze netzunabhängig zu machen. Autobatterien und -halter bauen - für die Kapazitäten - Resopalgehäuse konstruiert, ein Koffer auf Rädern, Kantenschützer, Griffe und Griffplatten und ab auf die Strasse damit....

geht ziemlich viel und sieht stark aus!
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: Di 02.Sep 2008 12:07:06    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Ich grabe mal diesen alten Thread aus, wollte dafür keinen neuen aufmachen. Ich habe also ein paar Geräte "recyclet", und dann daraus einen Gitarrenamp zusammengebastelt.

1.) Stromversorgung: Ein Ringkerntrafo war mir zu schwer und zu teuer. Ich habe dann ein altes Schaltnetzteil eines Laptops (IBM Thinkpad 600) ergattern können, welches 5A bei 16V Ausgangsspannung liefern kann, also gut 80 Watt. Ich habe die alten Anschlüsse entfernt, eine Buchse für ein Kaltgerätekabel angelötet. Das sollte genügen. Preis: 0€

2.) Ich habe dann bei Conrad einen Fertigbausatz für eine 2x40Watt Stereoendstufe gekauft. Das kommt mir gelegen, weil ich ohnehin zwei Mitteltöner betreiben will. Also das Monosignal der Gitarre einfach parallel an jeden Kanal gelegt. Preis: 25€

3.) Für die Box wollte ich 2 Tieftöner verbauen, die ich in zwei alten 3-Wege-Boxen meines Vaters gefunden hatte, die für 180 Watt ausgelegt waren (die gesamte HiFi-Box). Allerdings ist mir einer kaputtgegangen, deshalb bin ich noch auf der Suche nach zwei anderen Tieftönern. Preis: ?

4.) Als Gehäuse wird eine einfache Holzkiste dienen. Preis: 10-20€ + ein wenig Zeit für das Löcherbohren etc.

Eine Vorstufe habe ich absichtlich nicht mit eingeplant. Ich glaube, Vorstufe werden in Gitarrenverstärkern heute nur noch aus Nostalgiegründen eingebaut, ich jedenfalls kenne keinen Musikerkollegen, der ohne ein Effektpedal auskommt. Das Signal ist dann jedoch vorverstärkt, sodass die Vorstufe so gut wie nie genutzt wird, außer man möchte mal direkt einstöpseln. Angehängt ein paar Bilder.

Aus was muss ich bezüglich der Sicherheit beim Einbau in ein Holzgehäuse beachten? Es geht hier nicht um irgendwelche Vorschriften, dieses Gerät werde ohnehin nur ich persönlich betreiben. Ich meine die rein praktischen Aspekte, um ein Unglück zu verhüten.
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akapuma



Anmeldungsdatum: 02.03.2008
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Di 02.Sep 2008 12:51:10    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hallo,

sicherheitstechnisch geht man immer so vor, daß man alle möglichen Fehler berücksichtigt, jedoch immer nur einen (ausgenommen Folgefehler). Und ein einziger Fehler darf nicht gefährlich werden.

Ein Fehler ist zum Beispiel, daß sich eine der vielen Leitungen ablöst. Mögliche Ursachen sind Leitungsbruch, gelöste Schraubverbindung oder aber auch wegen Überhitzung selbst ausgelötet. Jetzt kann die Leitung mit Schutzkleinspannung (SELV) an ein netzspannungsführendes Teil kommen. Und das wäre gefährlich.

Mögliche Abhilfe:
Wenn es fertig ist werden gruppierbare Leitungen mit Kabelbindern verbunden. Wenn sich eine Leitung löst hält diese mit dem Kabelbinder an den anderen Leitungen fest.

"Gruppierbar" sind z.B. die Netzleitungen. Oder die Gleichspannungsseite des Netzteils. Aber nicht z.B. Netzleitung mit Gleichspannung etc...

Weiterhin sind alle Kleinspannungsleitungen so zu legen, daß sie nicht an die Teile des Netzteils kommen, an dem 230V liegen. Dafür sind sie nicht ausreichend isoliert. Also auch nicht an den Kühlkörper, wie im Bild unten rechts zu sehen ist!

Gruß

akapuma
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: Di 02.Sep 2008 23:20:17    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

So, ich hab mich dann heute mak in die Garage begeben und angefangen ein Gehäuse aus Holzresten zu zimmern. Ich habe noch keine Versenkungen für die Schraubenköpfe gebohrt, da ich unter Zeitdruck stand, da muss ich noch etwas nacharbeiten. Ich habe zusätzlich einen alten "Tuning"-Lüfter hinzugefügt, den ich mal geschenkt bekommen habe. Dieser ist mit gelben und roten LEDs bestückt und befeuert den Kühlkörper mit frischer Luft. Ansonsten eben die Anschlussbuchsen angebracht, die Frontplatte fehlt noch, Deckel ist vorhanden.

Habe einfach mal ein paar Bilder der Innenansicht angehängt. Funktionieren tut es jetzt schon und das Ding ist so dermaßen kräftig, dass der Speaker das Ausloten der Maximalen Lautstärke wegen heftigen Schlaggeräuschen verhindert. Ich werde den mal am Sonntag im Proberaum an eine großer Box anschließen und darüber berichten.

edit:

Das Gehäuse hat mich nichts gekostet und ist von Hand gesägt Razz


Zuletzt bearbeitet von Elektron am Di 02.Sep 2008 23:26:35, insgesamt einmal bearbeitet
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: Di 02.Sep 2008 23:22:49    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Und noch ein Bild...
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: Mi 03.Sep 2008 22:37:52    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

So, heute habe ich den Kasten mit bordeaux-farbenem Kunstleder überzogen, Kostenpunkt 3€ für Meterware. Außerdem nochmal alle Schraubenköpfe versenkt, einen Ausschnitt für Frischluftzufuhr hineingesägt, das Kunstleder aufgeleimt, und gespannt, Standfüße aus Kunststoff sowie einen Lautstärkeregler angebracht. Mir fehlt jetzt noch eine vernünftige Frontplatte.
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mÖre



Anmeldungsdatum: 04.07.2007
Beiträge: 355

BeitragVerfasst am: Do 04.Sep 2008 01:07:34    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hiho
Ich möchte auch irgendwann mal ne neue Gitarrenbox bauen.
Eig ist alles geplant, was in eine Gitarrenkombo reinsoll (EQ, 2 Effekte (+clean), amp). Bisher ist es am Thema Zeit gescheitert. Als Amp kommt irgendein TDA mit 2x25W (4ohm) rein. Spannung soll von einen Bleigelakku kommen, damit man das ding umherschleppen kann- wird sicherlich nicht leicht das Teil Laughing

Naja aber ich empfehle Dir Lautsprecher mit einem hohem Querschnitt zu nehmen. Als "echten" Amp habe ich einen Cupe 15, der hat zwar "nur" 15W, aber hat durch den immerhin 8" Speaker einen schönen Druck. Da kommen meine 6cm Lautsprecher am TV mit 40W nicht ran. Zumal selbst bei wenig Leistung und nicht soo hoher Lautstärke ein guter Druck entsteht.
Aus dem Grund habe ich theretisch 2 LS mit 8" auch für meinen Amp (10W).

Was das Thema Vorstufe angeht.. ka Smile
Ich hätte vielleicht auch noch einen kleinen Overdrive eingebaut, damit Du nicht immer n Effektpedal mitnehmen musst, oder die Baterie maaaal alle sein sooooolte^^.

Das NEtzteil... eigendlich für Sound nicht so gut geeignet... Schaltnetzeile können unter Umständen hochfrequente Störungen auf den LS weitergeben.. sprich ein komisches Pfiepen die ganze Zeit.
Und vor allem pass auf den Strom auf... 80W für ne 2x40W Endstufe sind reichlich knapp... Zumal diese ollen TDA nicht gerade die Effizientsten sind.. also hätte ich dem lieber 120, oder noch mehr saft gegeben (wenn du mal stark aufdrehst). Und der Kühler sind n wenig sehr klein aus ^^ Da würde ich trotz Lüfter nen größeren ranmachen.

UND N DECKEL AUF DAS NT!!! Rolling Eyes

mÖre
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: Do 04.Sep 2008 01:32:39    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Zitat:

Naja aber ich empfehle Dir Lautsprecher mit einem hohem Querschnitt zu nehmen. Als "echten" Amp habe ich einen Cupe 15, der hat zwar "nur" 15W, aber hat durch den immerhin 8" Speaker einen schönen Druck. Da kommen meine 6cm Lautsprecher am TV mit 40W nicht ran. Zumal selbst bei wenig Leistung und nicht soo hoher Lautstärke ein guter Druck entsteht.
Aus dem Grund habe ich theretisch 2 LS mit 8" auch für meinen Amp (10W).


Ich habe hier absichtlich eine etwas höhere Spannung (und starke Kühlung) genommen, in der Hoffnung mehr Leistung herauszukitzeln, sprich 16,5V. Das Schaltnetzteil kann diese Spannung problemlos halten. Bei einem Drittel der Lautstärke (ich hör mich selbst nicht mehr sprechen) reichen die 8"-Speaker nicht mehr aus, sie schlagen voll an und das hört sich dann mal garnicht gesund an. Es werden also mindestens 2x 12" sein müssen, besser ein Cabinet mit 4x 12", welches im Proberaum steht.

Zitat:

Was das Thema Vorstufe angeht.. ka
Ich hätte vielleicht auch noch einen kleinen Overdrive eingebaut, damit Du nicht immer n Effektpedal mitnehmen musst, oder die Baterie maaaal alle sein sooooolte^^.


Ich betreibe mein Multieffektpedal generall am Netz^^. Die Overdrives in den Amps klingen total lächerlich. Ich kann mit meinem Multi etliche Drives simulieren, und die klingen dann sogar noch besser (irgendwie satter und fetter) als das Original. Im Prinzip habe ich nur einen Line-In Eingang, aber ich hab es ja für meine persönlichen Belange ausgerichtet, spricht ja nichts dagegen noch eine Vorstufe oder einen Klangregler einzubauen. Ich habe es eben nur schon digital, da muss ich mir nicht zusätzliche Bauteile reinquetschen, die eben auch anfällig für Defekte sein können (wie z.B. Potis die irgendwann kratzen).


Zitat:

Das NEtzteil... eigendlich für Sound nicht so gut geeignet... Schaltnetzeile können unter Umständen hochfrequente Störungen auf den LS weitergeben.. sprich ein komisches Pfiepen die ganze Zeit.


Das mag sein, ich kann nur in diesem Fall sagen, dass ich keinerlei Störungen vernehmen kann Surprised) alles still und sauber..

Zitat:

Und vor allem pass auf den Strom auf... 80W für ne 2x40W Endstufe sind reichlich knapp... Zumal diese ollen TDA nicht gerade die Effizientsten sind.. also hätte ich dem lieber 120, oder noch mehr saft gegeben (wenn du mal stark aufdrehst). Und der Kühler sind n wenig sehr klein aus ^^ Da würde ich trotz Lüfter nen größeren ranmachen.


Das Netzteil kann kurzzeitig auch höhere Ströme liefern, zur Not ist hinten auch eine Sicherung eingebaut. Es ist eben dafür ausgelegt, einen Gleichstrom von 5 A bei konstanten 16,5 V zu liefern.

Ich habe eine ganze Weile das Ding bei voller Dröhnung laufen lassen, weil ich da selber skeptisch war. Ohne Lüfter wird es kochend heiß, mit Lüfter kann ich das Kühlblech problemlos mit der bloßen Hand anfassen, wird zwar etwas warm, aber verbrennen tu ich mir die Finger nicht^^. Und wenn alles in die Hose geht -> Übertemperaturschutz Wink

Zitat:

UND N DECKEL AUF DAS NT!!!


Das bleibt "innen offen", die ganze Box wird ja nachher verschlossen =)

edit: Es ist ein TDA8560Q
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mÖre



Anmeldungsdatum: 04.07.2007
Beiträge: 355

BeitragVerfasst am: Do 04.Sep 2008 01:55:14    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

naja ich persönlich würde aber dem NT trotzdem einen Decken verpassen, allein schon der Sicherheit wegen, sollte vielleicht mal irgendwo drinnen ein leitendes Teil abbrechen und da reinfallen.

Der 8560 ist irgendwie n wenig komisch, der soll auch in meine Box. ich hatte davon mal 4 Geholt... einer starb weil ich einen Fehler im Layout hatte... ok. Ein anderer starb aus einem nicht erklärlichen Grund nach einiger Zeit... Layout war richtig, Spannung ok, Kühlung ausreichend... war einfach tot.
Und einen 3. hab ich bei nem Stresstest geschrottet... Hatte einen Lastwiderstand mit 4R7 angeschlossen und mit einem tieffrequenzen Sinus angesteuert. Bei ca 15V hatte der Amp nicht einmal (mono) 1,5A gezogen und ist abgenippelt... Ma hoffen, dass du mehr Glück hast Wink

Wenn die Boxen anschlagen kann das aber auch bedeuten, dass der Verstärker übersteuert. Das habe ich bei meinem Cupe 15 am Kopfhörerausgang... Selbst bei passablen Laustärken schlagen viele meiner getesteten Kopfhörer an. Mag allerdings auch daran liegen, dass dort etwas kaputt ist, der spuckt sehr schnell eine Rechteckspannung in der Größenordnung von 10V aus O.o

Multieffekt-Pedal *träum* Kumpel hat n Boss GT3, echt nice Teil.. nur schon eigendlich zu viel Effekte. Ich hab 4+clean in meinem Cupe, die reichen eigendlich ^^ Was hast du für eins?
und was machst du für Mukke?

mÖre
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Verfasst am: Heute 23:48:42    Titel: Bauteile finden

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