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Eagle Schaltplan hilfe
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RuSsFiGhTeR



Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 02:01:17    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Alles klar habe soweit die Schaltung verändert den Atmega8 will ich lieber so lasssen wie er grade ist ist doch in ordnung so ??
UNd ich habe noch ne Frage reicht der 16Mhz Quarz aus ?
und ist der DCFF77 Empfänger richtig beschaltet ? Ich möchte mit dem von Pollin.de holen
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gerold



Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 927
Wohnort: Oberhofen im Inntal (Tirol)

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 10:38:36    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

RuSsFiGhTeR hat folgendes geschrieben:
UNd ich habe noch ne Frage reicht der 16Mhz Quarz aus ? und ist der DCFF77 Empfänger richtig beschaltet ?

Hallo RuSsFiGhTeR!

Jetzt da du nach dem Quarz fragst (was bei deinem Schaltplan eher ein Quarz-Oscillator ist -- denn ein Quarz gehört an zwei Pins des ATmega8 angeschlossen), fällt mir auf, dass du ja einen Wecker bauen möchtest.

Um die Zeit zwischen den DCF77-Uhrenabgleichs zu überprücken, brauchst du einen Uhrenquarz. Lies dir unbedingt den ganzen Thread http://www.loetstelle.net/forum/viewtopic.php?t=1801 durch.

Also ich denke, dass der Entwurf dafür noch nicht ideal ist. Und ob der DCF77-Empfänger richtig angeschlossen ist, weiß ich auch nicht. Damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.

Wichtiger Lesestoff, wenn du einen Wecker machen möchtest:
- http://avrhelp.mcselec.com/index.html?datetime.htm
- http://avrhelp.mcselec.com/index.html?eurotimedate.htm
- http://avrhelp.mcselec.com/index.html?time_.htm
- http://avrhelp.mcselec.com/index.html?date_.htm
- http://avrhelp.mcselec.com/index.html?config_clock.htm
- http://avrhelp.mcselec.com/index.html?date.htm

DCF77-Lesestoff:
- http://avrhelp.mcselec.com/index.html?configdcf77.htm
- http://avrhelp.mcselec.com/index.html?dcf77timezone.htm

mfg
Gerold
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Wissen hat eine wunderbare Eigenschaft: Es verdoppelt sich, wenn man es teilt.
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kalledom



Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 735
Wohnort: EU-Großbüllesheim

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 10:45:02    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Ein Tantal 10µF wäre parallel zum C1 sehr von Vorteil.
10...100nF KerKos von den Tastern nach GND wären noch ratsam, sonst mußt Du das Entprellen mühsam per Software erledigen.

Deine Schaltung möchte ich jetzt nicht auf den Kopf stellen, aber denk mal drüber nach, ob es nicht sinnvoller ist, den DCF-Ausgang an den INT0- oder INT1-Eingang (PD2 / PD3) anzuschließen. Dann mußt Du nicht ständig den Signal-Zustand abfragen, es könnte dann bei Änderung ein Interupt ausgelöst werden.
Die 4 LCD-Datenleitungen kannst Du an Port D lassen, die LCD-Steuerleitungen würde ich an Port C anschließen.

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MfG Karl-Heinz
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gerold



Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 927
Wohnort: Oberhofen im Inntal (Tirol)

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 11:19:47    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hallo kalledom!

kalledom hat folgendes geschrieben:
KerKos von den Tastern nach GND wären noch ratsam, sonst mußt Du das Entprellen mühsam per Software erledigen.

Das ist nicht mühsam. Bascom bietet dafür den Highlevel-Befehl DEBOUNCE an.

@RuSsFiGhTeR: Verzichte doch auf die Pullup-Widerstände und schalte die internen Pullups ein. Zu einem Beitrag der das erklärt, habe ich ein paar Beiträge vorher bereits verlinkt.

kalledom hat folgendes geschrieben:
denk mal drüber nach, ob es nicht sinnvoller ist, den DCF-Ausgang an den INT0- oder INT1-Eingang (PD2 / PD3) anzuschließen.

Dafür gibt es eine fertige Bascom-Library. Es ist kein Interrupt-Pin nötig bzw. die Library würde die Interrupts nicht ausnutzen. Somit können auch die Steuerleitungen an Port D bleiben.

mfg
Gerold
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 11:49:18    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Mal abgesehen davon wäre das Entprellen über einen Monoflop möglich, oder, was noch viel einfacher ist für den Fall dass du in C programmierst, einfach eine Puffervariable (oder eben DEBOUNCE in BASCOM). Also dass das programmiertechnisch viel Aufwand ist, ist schlichtweg Quark.
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kalledom



Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 735
Wohnort: EU-Großbüllesheim

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 11:52:26    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hallo gerold,
gerold hat folgendes geschrieben:
Das ist nicht mühsam. Bascom bietet dafür den Highlevel-Befehl DEBOUNCE an.
.....
Dafür gibt es eine fertige Bascom-Library. Es ist kein Interrupt-Pin nötig bzw. die Library würde die Interrupts nicht ausnutzen.
Wenn Bascom verwendet wird, hast Du natürlich Recht, dann muß man das nicht selber programmieren. Bei C oder Assembler sieht die Welt anders aus. Es lesen ja auch andere mit, die evtl. nicht mit Bascom arbeiten. Für die sind solche Überlegungen ganz gut Smile
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kalledom



Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 735
Wohnort: EU-Großbüllesheim

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 11:54:25    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Elektron hat folgendes geschrieben:
Also dass das programmiertechnisch viel Aufwand ist, ist schlichtweg Quark.
Jemand der so was behauptet, hat von Programmierung nicht viel Ahnung.
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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 20:20:15    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Da weiß wohl einer bescheid Rolling Eyes Hier der Code:

Code:


void doAction(void)
{
 // Tue etwas auf Knopfdruck..
}

bool bKeyPressed = false;
int iKeyCountdown = 0;

for(;;)
{
 
 if(iKeyCountdown)
 {
   iKeyCountdown--;
 }
 else
 {
  if(PORTA & 0x01)
  {
   if(!bKeyPressed)
   {
    doAction();
    iKeyCountdown = 20;
    bKeyPressed = true;
   }
  }
  else
   bKeyPressed = false;
 }
}


Der Wert "20" ist hier willkürlich gewählt und blockt jede Statusänderung für 20 Schleifendurchläufe nach einem Tastendruck, der ein High am Eingang bewirkt. Muss entsprechend angepasst werden, bis die Tasten entprellt sind.

edit:
Mit gcc ließe sich der Code, den ich in C verfasst habe, auch in Assembler übersetzen, womit das Thema dann wohl auch gegessen wäre =)
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kalledom



Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 735
Wohnort: EU-Großbüllesheim

BeitragVerfasst am: Sa 21.Jun 2008 22:53:38    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

"Umständlich" hatte ich geschrieben; es ist zusätzlicher Programmieraufwand und kostet Rechnerleistung.
Das Listing ist für eine Taste, drei sind vorhanden.
Dann soll nach einer Zeit automatisch und schnell gezählt werden, wobei diese Routine auch bei Kondensator-Entprellung erforderlich wird.
Bei mir werden (Entprell-)Zähler standardmäßig in einem 1 ms-Interrupt behandelt und verwaltet. Damit können Entprellzeiten auf Millisekunden ganau konfiguriert und unterschiedliche Zeiten eines Tastendrucks genau ermittelt werden (kurz ... lang ... Dauer). PIC Assembler-Beispiel

Eine Frage habe ich da noch:
Elektron hat folgendes geschrieben:
Mal abgesehen davon wäre das Entprellen über einen Monoflop möglich, .....
Wie realisiert Du das in der Praxis ? Welche Zeit wählst Du für das Monoflop ?
Ich dachte immer, das ginge nur mit einem R/S-FlipFlop.

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Elektron



Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1049

BeitragVerfasst am: So 22.Jun 2008 00:29:15    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Zitat:

Das Listing ist für eine Taste, drei sind vorhanden.


Es gibt so etwas, das nennt sich for-Schleife. Sollte man eigentlich kennen als QuickBasic-Vollprofi Wink

Zitat:

Wie realisiert Du das in der Praxis ? Welche Zeit wählst Du für das Monoflop ?
Ich dachte immer, das ginge nur mit einem R/S-FlipFlop.


Es geht auch mit einem Monoflop, wobei dann die Entprellung beim Rücksetzen nicht sonderlich gut ist, sofern man die Zeit nicht richtig trifft. Es war aber nur eingeworfen, tut keine Not das tote Huhn zu jagen, ich bin ganz klar dafür dass SW-Entprellung das einfachste ist.
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TheBug



Anmeldungsdatum: 20.07.2007
Beiträge: 1484

BeitragVerfasst am: So 22.Jun 2008 02:04:11    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

kalledom hat folgendes geschrieben:
Elektron hat folgendes geschrieben:
Also dass das programmiertechnisch viel Aufwand ist, ist schlichtweg Quark.
Jemand der so was behauptet, hat von Programmierung nicht viel Ahnung.


???

Tastenentprellung ist nun wirklich kein Problem. Vorzugsweise fragt man seine Tasten in einem Interrupt periodisch ab, vergleicht den Status mit dem letzten stabilen Status und sofern man eine Änderung hat setzt man sich einen Zähler und merkt sich den neuen Status. Dann wird der Zähler jedes mal um eins runter gezählt wenn die Tasten in den folgenden Abfragen stabil auf dem gleichen Zustand sind, erreicht der Zähler die Null hat man einen gültigen Zustand.

Bei normalen Tasten reicht es aus etwa alle 4ms abzufragen und bei 4 mal identischen Zustand von einer erfolgten Entprellung auszugehen.

Bei diesen Zeitwerten ist es praktisch unmöglich eine Taste zu betätigen ohne, dass dies erkannt wird und es kommen keine Preller durch.

Was ist da jetzt kompliziert und belastet den Prozessor?
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kalledom



Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 735
Wohnort: EU-Großbüllesheim

BeitragVerfasst am: So 22.Jun 2008 09:04:10    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

kalledom hat folgendes geschrieben:
.... sonst mußt Du das Entprellen mühsam per Software erledigen.
Mühsam hatte ich geschrieben, nicht kompliziert, umständlich oder unmöglich.
Gegenüber einer einfachen Statusabfrage auf einen hardware-entprellten Zustand eines Tasters muß sich bei der Software-Lösung etwas mehr Mühe gegeben werden, als nur einen Kondensator einzulöten.

Die Belastung für einen µC mit Entprellung von z.B. 3 Tasten mit Interrupt-Abfrage und Verwaltung der Prellzähler kann nicht einfach vernachlässigt werden, es sind in Assembler ca. 3 x 4...8 Befehls-Zyklen dafür erforderlich, bei jedem Interrupt.

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MfG Karl-Heinz
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TheBug



Anmeldungsdatum: 20.07.2007
Beiträge: 1484

BeitragVerfasst am: So 22.Jun 2008 12:48:17    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Also vernachlässigbar, insbesondere im Vergleich Kondensatoren vorsehen zu müssen die Geld und Arbeit kosten, gegenüber ein paar Zeilen Code, die in Speicher liegen der eh da ist und Prozessorleistung verwenden die sonst keine sinnvolle Tätigkeit ausführen würde.

Und ich wunder mich immer warum die meisten Leute doppelt so viel Hühnerfutter um den Microcontroller streuen wie ich...
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kalledom



Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 735
Wohnort: EU-Großbüllesheim

BeitragVerfasst am: So 22.Jun 2008 14:00:57    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

TheBug hat folgendes geschrieben:
Und ich wunder mich immer warum die meisten Leute doppelt so viel Hühnerfutter um den Microcontroller streuen wie ich...

Bei einigen Anwendungen, wo Taster und Sensoren etwas weiter weg sind und Optokoppler wegen erforderlichem GND-Potenzial nicht verwendet werden können, mußte ich auch etwas mehr Hühnerfutter, nämlich PullUps, R/C und Zenderdiode an allen Eingängen vorsehen, weil mir sonst Störspitzen "von draußen" den PIC ständig aus dem Trab gebracht hätten.

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TheBug



Anmeldungsdatum: 20.07.2007
Beiträge: 1484

BeitragVerfasst am: So 22.Jun 2008 22:29:57    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Aber doch nicht wenn die Taste 2cm neben dem Chip sitzt...

Wenn ich zwei Brötchen beim Bäcker holen will brauche ich auch keinen LKW um da hin zu fahren.
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Verfasst am: Heute 04:35:57    Titel: Bauteile finden

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