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Schaltung für Schienenreinigungsfahrzeug
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modellfreund



Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 410
Wohnort: Aken

BeitragVerfasst am: So 26.Apr 2009 13:16:34    Titel: Schaltung für Schienenreinigungsfahrzeug Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hallo,

für meine Gartenbahnanlage würde ich gerne ein Schienreinigungsfahrzeug bauen. Mir fehlt dafür aber noch der Schaltplan. Das Fahrzeug soll über einen 12V Bleiakku versorgt und der Akku über Solarzelle geladen werden. Ich habe mir das so vorgestellt:

An einem Punkt der Anlage kommt ein Magnet in die Schwellen der Schiene. Wenn das Fahrzeug auf die Schiene gestellt wird und eingeschaltet wird fährt es bis zu diesem Magneten. Dort hält das Fahrzeug an, wartet eine weile und fährt wieder eine Runde bis zum Magneten und immer so weiter. Die Wartezeit soll Einstellbar sein, ich sage mal so zwischen 30min bis 60min. Das ganze soll auch nur am Tag funktionieren, in der Nacht soll die Lok auf dem Magneten stehen bleiben und warten bis es wieder hell wird. Der Akku soll die ganze Zeit über eine Solarzelle geladen werde. Wenn der Akku unter 11V geht muss die Lok bis zum Magneten fahren und dort stehen bleiben bis der Akku wieder geladen wurde. Desweiteren sollte es möglich sein den Akku über die Stromabnehmer des Motorblock's zu laden.

Es wäre schön wenn man den aktuellen Ladezustand vom Akku über 3 LED's anzeigen könnte.

Ist das so überhaupt zu realisieren?

Gruß Felix

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gerold



Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 927
Wohnort: Oberhofen im Inntal (Tirol)

BeitragVerfasst am: So 26.Apr 2009 14:32:11    Titel: Re: Schaltung für Schienenreinigungsfahrzeug Bauteile finden Antworten mit Zitat

modellfreund hat folgendes geschrieben:
Das Fahrzeug soll über einen 12V Bleiakku versorgt und der Akku über Solarzelle geladen werden.

Hallo Felix!

Ich lagere hier einfach mal ein paar Links (als Gedankenstützen) zwischen.

- http://www.strippenstrolch.net/board/thema.php?board=1&thema=68&page=4#35
- http://www.strippenstrolch.de/1-6-5-simpel-lader-6-volt.html
- http://www.strippenstrolch.de/1-6-6-pufferung-eines-akkus.html

Ja, dein Projekt ist machbar. Für mich sieht das nach einem Mikrocontroller-Projekt aus.

mfg
Gerold
Smile

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modellfreund



Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 410
Wohnort: Aken

BeitragVerfasst am: So 26.Apr 2009 18:24:23    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hallo,

vielen Dank für die Links. Mit Mikrokontroller kenne ich mich absolut nicht aus, ich versuche zwar schon länger mich damit zu beschäftigen aber irgenwie ist das alles nicht so einfach.

Gruß Felix

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gerold



Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 927
Wohnort: Oberhofen im Inntal (Tirol)

BeitragVerfasst am: So 26.Apr 2009 19:06:11    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

modellfreund hat folgendes geschrieben:
Mit Mikrokontroller kenne ich mich absolut nicht aus, ich versuche zwar schon länger mich damit zu beschäftigen aber irgenwie ist das alles nicht so einfach.

Hallo Felix!

Der Vorteil so eines Mikrocontrollers ist, dass du einfach nur die Sensoren, wie z.B. LDR, HALL-Sensor (Magnetsensor), Reed-Kontakte, usw., an dieses Ding anschließen kannst und dann im Programm festlegst, was wann zu passieren hat. Das Programm läuft dann in einer Schleife durch.

So ein Pseudoprogramm könnte so aussehen:
Code:

- Fahre ein paar Sekunden lang, auch wenn du ein Magnet erkennst
- Solange kein Magnet erkannt wird:
    Fahre
- Warte eine Stunde (=WARTESCHRITT)
- Wenn Lichtsensor Tageslicht erkennt:
    - Wenn genug Strom in der Batterie ist:
        Beginne Programm von vorne
    - Wenn nicht genug Strom in der Batterie:
        Gehe zum WARTESCHRITT
- Wenn Lichtsensor kein Tageslicht erkennt:
    Gehe zum WARTESCHRITT

Das heißt, dass du alleine mit dem Programm steuern kannst was das Schienenreinigungsfahrzeug zu welchem Zeitpunkt tun soll. Willst du etwas ändern, dann musst du die Schaltung nicht neu entwickeln. Es genügt, wenn du eine Kleinigkeit am Programm änderst.
Gerade im Modellbau ist so ein Mikrocontroller die Eierlegende Wollmilchsau. Smile

lg
Gerold
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modellfreund



Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 410
Wohnort: Aken

BeitragVerfasst am: Mo 27.Apr 2009 16:32:04    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kann mir gut vorstellen das ein Mikrocontroller dafür super geeignet wäre, scheint ja wie ne SPS zu funktionieren nur halt in anderer Programmiersprache. Ich habe ein STK500 aber ich habe es bis jetzt noch nicht einmal hinbekommen ein Test-Progrmm aus dem Netz auf das Teil zu spielen. Ich muss aber auch zugeben das mein Englisch nicht gerade gut ist und das ist ja bei µC erforderlich. Gibt es denn ein Buch (in Deutsch) wo man speziell an das STK500-Board herrangeführt wird?

Gruß Felix

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Hotzenplotz



Anmeldungsdatum: 14.03.2008
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BeitragVerfasst am: Mo 27.Apr 2009 19:47:20    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

modellfreund hat folgendes geschrieben:
Ich habe ein STK500 aber ich habe es bis jetzt noch nicht einmal hinbekommen ein Test-Progrmm aus dem Netz auf das Teil zu spielen....


So kompliziert ist das garnicht. Zunächst mal solltest Du Dich durch die Anleitung vom STK500 lesen. Siehe unten.
Das STK500 ist ein einfaches Experimentierboard wie sie Massenhaft im Web zu finden sind. Mehr nicht.
Man steckt den AVR auf den passenen Sockel, angenommen rot, verbindet dann das 6 Pol Flachbandkabel mit dem roten Feld, Jumper auf default und das STK ist startklar. Wie die Taster und LEDs benutzt weden versteht sich dann eigentlich von selbst wenn Du Dich in die Grundmaterie des AVR eingelesen hast. Auch nicht weiter schwierig. Das hat man nach ein paar Stunden blind im Griff.

modellfreund hat folgendes geschrieben:
Gibt es denn ein Buch (in Deutsch) wo man speziell an das STK500-Board herrangeführt wird?


Es gibt jede menge Tutorials im Web mit denen man zurecht kommen kann. Jedoch ersetzt keines von denen ein richtiges Buch. Dazu solltest Du erst mal die Grundlagen des AVRs erlernen und Dich dann für eine Programmiersprache entscheiden. Bascom ist eigentlich sehr einfach zu erlernen wenn man etwas logisches Denken und Mathe mitbringt. Die englischen Begriffe kommen mit dem programmieren von allein.
Der Nachteil bei Bascom ist das es im Web kaum oder deutlich weniger Softwarebeispiele oder Quelltexte gibt als z.B. C/C++. C ist eigentlich DIE Programmiersprache für µC weil sie sehr weit verbreitet ist. Assembler kann man sich auch antun, ist aber eher was für die eingefleischten µC Freaks um auch noch das Letzte aus ihren AVRs raus holen wollen.

Lies Dich hier mal ein und besorge Dir ein paar ATTiny2313 und einen oder zwei ATMega32, damit hast Du erst mal die Standard AVRs zu denen es Massenhaft Beispielprogramme im Web gibt die direkt auf dem STK500 laufen.

Installere Dir AVRStudio (Ich nehme an Du hast Windows)
Das ist die eigentliche Software um die Programme auf den AVR zu schreiben. Es kann deutlich mehr, interessiert aber erst mal nicht.

http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/aStudio4b528.exe

Dazu WinAVR , wobei die neueste Version nicht immer die Beste ist.
Hiermit compilierst Du Deine C-Files in ein iHex Format, welches Du dann direkt auf den AVR schreiben kannst.

http://sourceforge.net/project/downloading.php?group_id=68108&filename=WinAVR-20060421-install.exe&a=36713320

Das STK500 Handbuch in Deutsch

http://www.mikrocontroller.net/attachment/42741/STK500-HW-Beschreibung.pdf

Und noch Tutorials über AVRs.

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR

Das dürfte erst mal Stoff genug sein.
Anfangs wird es Dir sicherlich etwas schwer fallen dies alles zu verstehen, da darfst Du dann einfach nicht aufgeben.
Ich würde erst mal mit der Bedienungsanleitung für das STK500 anfangen, da steht schon vieles drin. Dann einfach mal Beispielprogramme auf einen AVR schreiben und gucken das was passiert. Kommen die ersten Erfolgserlebnisse weiss man auch schon wonach man weiter suchen muss. Und dann kann man sich passende Bücher zu seiner Progarmmiersprache aussuchen und loslegen. Das ganze Internet kann kein gut geschriebenes Buch ersetzten ist aber dann eine gute Ergänzung.


/Edit

ich las gerade in Deinem Profil Beruf: Azubi - Elektroniker für Betriebstechnik
Ich kann Dir nur raten LERNE ENGLISH, wie willst Du sonst z.B. Datenblätter lesen und verstehen können, wo doch heute immer und immer mehr mit ICs gearbeitet wird.

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Zuletzt bearbeitet von Hotzenplotz am Mo 27.Apr 2009 19:58:56, insgesamt einmal bearbeitet
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gerold



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BeitragVerfasst am: Mo 27.Apr 2009 19:56:05    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

modellfreund hat folgendes geschrieben:
Gibt es denn ein Buch (in Deutsch) wo man speziell an das STK500-Board herrangeführt wird?

Hallo Felix!

Nicht, dass ich wüsste. Aber du kannst dir den Anfang auch einfacher machen. Du brauchst nur ein Steckbrett, eine stabile 5V Stromversorgung, einen Parallelport an deinem Computer und einen Parallelport-Programmer.

Es gibt zwei deutschsprachige Bücher die dir die Programmierung näher bringen können. Und mein kleiner Kurs hat auch schon ein paar Leute weiter gebracht.

- Links zu Büchern findest du hier: http://www.loetstelle.net/forum/viewtopic.php?p=11163#11163
- http://www.loetstelle.net/forum/viewtopic.php?p=5101#5101
- Und hier versteckt sich eine kleine Anleitung zum Basteln eines Parallelport-Programmers: http://halvar.at/elektronik/motorsteuerung_mit_attiny13/
- http://halvar.at/elektronik/kleiner_bascom_avr_kurs/

Das STK500 kannst du später, wenn du besser Bescheid weißt, immer noch nutzen.

lg
Gerold
Smile

PS: Jetzt hätte ich doch fast vergessen, diesen Beitrag abzuschicken. Smile

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Hotzenplotz



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BeitragVerfasst am: Mo 27.Apr 2009 20:07:35    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

gerold hat folgendes geschrieben:
...Aber du kannst dir den Anfang auch einfacher machen. Du brauchst nur ein Steckbrett, eine stabile 5V Stromversorgung, einen Parallelport an deinem Computer und einen Parallelport-Programmer.


Mal ehrlich, was ist an einem Parallelprommer a la dt006 oder STK200 verschnitt einfacher als an einem STK500 ? Hast Du eins ? Ich denke nicht, denn dann würdest Du sowas nicht schreiben. Und warum alles zwei mal lernen ?

Nachteil bei diesen Parallelportprommern ist einfach der, dass man wieder andere Software UND Hardware zum flashen braucht. Ist doch Unsinn wenn er doch schon ein STK500 mit der original Atmel Software hat und auf dem STK500 schon alles drauf ist was man so braucht.
Ausserdem hat heute kaum noch ein Rechner einen Parallelport oder einen echten RS232 Port. Wobei das STK500 durch sein eigenes "Betriebssystem" auch mit einem 5 Euro USB <=> RS232 Adapter zurecht kommt.

Weiterer Nachteil bei diesen "Billigprommern und selbstgebastelter hardware ist für den Anfänger auch der das man nie wirklich weiss wo liegt der fehler, wenn er mal nicht weiter kommt. Liegt es an den Einstellungen des parallelports, an Treibern die den Parallelport stören, an der selbst gebastelten Hardware selbst, an der Flashsoftware oder doch an seinem zu flashendem programm ?
Beim STK500 und AVRSudio kann er sich sicher sein das die Hard und Software in Ordnung ist und es an seiner Software oder dem AVR selbst liegen muss.
Also warum einem Anfänger noch zusätzlich Steine in den Weg legen ?
Hätte er kein STK500 und würde die Software dazu nicht passen und horrendes Geld kosten ist das eine andere Sache.

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Zuletzt bearbeitet von Hotzenplotz am Mo 27.Apr 2009 20:21:48, insgesamt einmal bearbeitet
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gerold



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BeitragVerfasst am: Mo 27.Apr 2009 20:21:38    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hotzenplotz hat folgendes geschrieben:
Mal ehrlich, was ist an einem Parallelprommer a la dt006 oder STK200 verschnitt einfacher als an einem STK500 ?

Ein STK200 ist ein sehr einfach aufgebautes Ding. Es gibt nichts daran, was überflüssig ist. Ein STK500 ist ein tolles Ding. Aber ich höre immer nur, dass Anfänger große Probleme damit haben. Es ist ein Komplexes Board, welches viele Möglichkeiten bietet. Aber das ist nicht immer das Wichtigste für einen Anfänger..


Hotzenplotz hat folgendes geschrieben:
Nachteil bei diesen Parallelportprommern ist einfach der, dass man wieder andere Software UND Hardware zum flashen braucht.

Stimmt nicht. Ein Steckbrett hat sowiso jeder, der ein wenig mit Elektronik experimentiert. Der STK200 wird in Bascom direkt unterstützt. Damit hat man eine sehr einfache Möglichkeit, direkt aus Bascom heraus die µC zu flashen. Auch die Fuse-Bits können damit direkt in Bascom gesetzt werden. Und jemandem, der nicht gut Englisch kann, werde ich niemals zu C raten. Erst recht nicht, da ich der Meinung bin, das Bascom alles kann, was auch C kann. Der Unterschied ist nur, dass vieles in Bascom einfach funktioniert -- durch Highlevelbefehle.


Hotzenplotz hat folgendes geschrieben:
Ausserdem hat heute kaum noch ein Rechner einen Parallelport

Das ist nun mal die Voraussetzung für den STK200. Und wenn jemand einen einfachen Programmer möchte und keinen Parallelport hat, dann empfehle ich den MySmartUSB. Und ja, der STK500 wird von Bascom auch direkt unterstützt. Aber wenn der OP damit Probleme hat, dann ist nun mal ein einfacher Programmer für den Anfang produktiver.


mfg
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Hotzenplotz



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BeitragVerfasst am: Mo 27.Apr 2009 20:31:45    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Ich mag jetzt hier nicht rumstreiten was besser ist, es geht doch lediglich darum was einfacher ist.
Das STK500 hat er doch schon und das läuft mit so ziemlich jeder Software, auch Bascom. Also nenne mir bitte EINEN vernünftigen Grund warum man das STK500 durch solch einen Bastelprommer ersetzen soll ?
Und es geht ja nicht allein um den prommer. Er muss sich jedes Mal neue Hardware basteln wenn er einen anderen AVR oder nur andere Funktionen nutzen will. Anderer Sockel, andere Betriebsspannung, Taster dran fummeln, LEDs dran fummeln, all das ist auf dem STK500 schon drauf. Man ist ja nicht gezwungen es zu nutzen. Wenn man das STK500 auf Defauleinstellungen jumpert ist es nichts anderes als Deine komplette Hardware zusammen auf einem Board.
All das was Du oben geschrieben hast kann das STK500 von Hause aus, denn dafür wurde es von Atmel entwickelt und gebaut.

Und ICH habe z.B. noch nie ein Steckbrett benutzt. Dieser wackelige Mist ist nämlich genau das, was Anfängern die Lust vergehen lässt, wenn sie bei der simpelsten LED Schaltung nach einem Wackler suchen müssen.

Jetzt komm mir nicht damit "Es gibt auch gute Steckbretter" Nein, gibt es nicht.
Wenn überhaupt baut man sich sowas auf Loch- oder Streifenraster auf. "Wertvolle" ICs werden gesockelt und das Vogelfutter wandert nachher in den Müll oder wird, wenn es um jeden Pfennig geht, wieder ausgelötet.

Und die Krönung lese ich jetzt erst.

gerold hat folgendes geschrieben:
Hotzenplotz hat folgendes geschrieben:
Ausserdem hat heute kaum noch ein Rechner einen Parallelport

Das ist nun mal die Voraussetzung für den STK200. Und wenn jemand einen einfachen Programmer möchte und keinen Parallelport hat, dann empfehle ich den MySmartUSB.


Er hat ein STK500 und soll sich ein MySmartUSB, was wieder nur ein einfacher gebastelter 30Euro Prommer ist) kaufen. Was ist denn das bitte für eine Logik ?

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Zuletzt bearbeitet von Hotzenplotz am Mo 27.Apr 2009 20:50:49, insgesamt einmal bearbeitet
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gerold



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BeitragVerfasst am: Mo 27.Apr 2009 20:49:16    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hotzenplotz hat folgendes geschrieben:
Ich mag jetzt hier nicht rumstreiten

Doch, das scheint so zu sein. Deshalb steige ich jetzt aus dieser Diskussion aus.

mfg
Gerold

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BeitragVerfasst am: Mo 27.Apr 2009 20:51:49    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

gerold hat folgendes geschrieben:
Hotzenplotz hat folgendes geschrieben:
Ich mag jetzt hier nicht rumstreiten

Doch, das scheint so zu sein. Deshalb steige ich jetzt aus dieser Diskussion aus.

mfg
Gerold


Ich denke eher weil Deine Argumente unsinnig sind. Und "diskutieren" scheinst Du nicht zu wollen / können oder Du hast den Sinn einer Diskussion nicht verstanden.

Und nächstes Mal zitiere mich bitte richtig, wenn Du schon zitierst. Ich schrieb

Hotzenplotz hat folgendes geschrieben:
Ich mag jetzt hier nicht rumstreiten was besser ist, es geht doch lediglich darum was einfacher ist.


@modellfreund

Und genau sowas kommt dann bei diesen Bastelschaltungen raus.

http://www.loetstelle.net/forum/viewtopic.php?p=17958#17958

Sowas kann mit Deinem STK500 einfach nicht passieren. Massenhaft Fehlerquelen ausgeschlossen.

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modellfreund



Anmeldungsdatum: 01.03.2008
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BeitragVerfasst am: Di 28.Apr 2009 16:31:59    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Hallo,

also meine Meinung ist auch das STK500 zu nehmen, auch wenn es am Anfang etwas schwieriger ist. Ich muss auch ganz ehrlich zugeben, dass ich garkein Steckbrett habe. Rolling Eyes

Gruß Felix

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gerold



Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 927
Wohnort: Oberhofen im Inntal (Tirol)

BeitragVerfasst am: Di 28.Apr 2009 17:10:47    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

modellfreund hat folgendes geschrieben:
Ich muss auch ganz ehrlich zugeben, dass ich garkein Steckbrett habe.

Hallo Felix!

Das ist ein RIESEN Fehler. Wink Denn, im Gegensatz zu hotzenplotzs Meinung, ist so ein Steckbrett das Ideale Versuchsfeld für elektronische Schaltungen. Ich weiß gar nicht, was ich ohne diese Dinger machen würde. Denn jedes mal die Schaltungen, nur zum Probieren, zusammenzulöten, wäre mir zu umständlich. Auf solchen Steckbrettern kannst du die Schaltungen zuerst ausprobieren und verbessern. Und wenn dann alles passt, dann kannst du die Schaltung zusammenlöten oder sogar eine Platine dafür entwickeln. Zumindest "ich" möchte nicht mehr darauf verzichten.

Gute Steckbretter bekommst du bei Conrad oder Reichelt. Bei Conrad sind sie nur etwas zu teuer.

lg
Gerold
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TheBug



Anmeldungsdatum: 20.07.2007
Beiträge: 1484

BeitragVerfasst am: Mi 29.Apr 2009 01:06:59    Titel: Bauteile finden Antworten mit Zitat

Steckbrett ist fein so lange die Frequenzen niedrig bleiben, Steckbrett und Microcontroller sind keine gute Kombination.
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Verfasst am: Heute 17:10:08    Titel: Bauteile finden

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