RFID EInführung, Grundlagen Technik und Anwendungen
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Kaum einer Technik wird derzeit soviel Aufmerksamkeit zuteil wie der RFID Technik. Soll sie doch in Zukunft ein allen Bereichen des Lebens Einzug halten. In der Logistik, als Sicherheitsmerklmal bei Reisepässen, zur Überwachung, es gibt nahezu keinen Bereich des täglichen Lebens, welcher nicht von RFID Anwendungen beeinflusst werden könnte.

Was bedeutet RFID ?

RFID ist eine Abkürzung für Radio Frequency IDentification, also die Identifizierung mittels Radiowellen.

Dahinter verbirgt sich die einfache Idee, mittels kleinen Objekten, sogenannten RFID Tags,oder auch RFID Transponder, jedem Gegenstand eine einzigartige Identifikationsnummer zu verpassen.

Diese RFID-Tags können von entsprechenden Lesegeräten über Distanzen von wenigen cm bis zu mehreren Metern gelesen werden.

Das geniale daran ist, dass diese RFID Tags sehr preiswert herzustellen sind und (meist) keine eigene Energiequelle benötigen. Damit wird z.B. möglich, dass jeder Artikel in einem Supermarkt-Warenkorb mittels eines RFID Preisschildes seinen Preis an ein Lesegerät meldet und domit der zeitraubende Vorgang an der Kasse erheblich verkürzt werden kann. Erste Versuche hierzu laufen bereits in Deutschland,, unter anderem von der Metro-Gruppe.

Wie funktioniert RFID ?

Da die RFID-Tags keine eigene Energieversorgung besitzen, muss diese während des Lesevorgangs zugeführt werden. Dies wird durch ein Hochfrequenz-Feld erreicht, welches das Lesegerätt, der RFID Reader, erzeugt. Über eine kleine Spule wird die Energie des Hochfrequenzfeldes empfangen und dient nun dazu, den RFID Chip zu versorgen so dass dieser seinerseits Informationen zum Lesegerät senden kann.

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