Schaltplan Schaltung Bauplan Elektrosmog Schädliche Energie
Als Elektrosmog wird gemeinhin die Gesamtheit der anthropogenen elektromagnetischen Felder in unserer Umgebung bezeichnet.
Eine Vielzahl von Geräten ist dafür verantwotlich.
WLAN, Handies, Rundfunksender etc.

Die primäre Wirkung elektromagnetischer Strahlung ist die Wärmewirkung.
Aber auch erbgutschädigende Wirkung wird vermutet. (Krebs erregend)

Es ist wissenschaftlich stark umstritten, welche Auswirkungen die Elektromagnetische Strahlung auf den Menschen hat.

Viele Menschen fühlen sich durch Elektrosmog stark beeinträchtigt, besonders im Wohnbereich, Kinderzimmer, Schlafzimmer.

Spezialisierte Betriebe können die Belastung messtechnisch erfassen und gegebenfalls durch Bautechnik Massnahmen eine Abschirmung und somit eine Verbesserung der Baubiologie herbeiführen.

Unter Elektrosmog bzw. E-Smog versteht man durch Verwendung von Technik
verursachte magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder. Der
Begriff Elektrosmog hat im Allgemeinen eine negative Bedeutung und wird
als für Mensch und Umwelt schädlich beschrieben. Aus diesem Grund muss
man Elektrosmog vom neutralen Fachbegriff Elektromagnetische Strahlung
unterscheiden.

Der Begriff Elektrosmog ist nicht exakt definiert und beinhaltet
höherfrequente ionisierende Strahlung (z.B. Röntgenstrahlung) ebenso wie
niederfrequente thermische Strahlung (z.B. Wärmestrahlung). Magnetische
und elektrische Felder entstehen durch eine Ladungs- oder
Spannungsdifferenz zwischen zwei Orten. Magnetische und
elektromagnetische Felder entstehen durch Stromflüsse durch elektrische
Leiter. Aus diesem Grund sind (fast) alle elektrischen Geräte von
(elektro-) magnetischen Feldern umgeben, z.B. Antennen,
Induktionsherdplatten und Mikrowellenherde.

Bis jetzt sind die Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt noch
weitgehend unerforscht. Lediglich die gesundheitlichen Auswirkungen von
thermischer Strahlung wurden bisher intensiv behandelt.
Die thermische Strahlung kann zu einer Eiweißzersetzung führen, welche
allerdings erst bei einer Temperatur von 40°C eintritt. Die in
alltäglichem Elektrosmog vorkommende thermische Strahlung ist allerdings
derart gering, dass Erwärmungen um mehr als ein Zehntel Kelvin kaum
möglich sind. Bereiche, in welchen die Strahlungsintensität deutlich
erhöht sind, werden umfangreich abgeschirmt (z.B. Mikrowellenherde).
Allerdings gibt es auch Vermutungen, dass sich elektromagnetische
Strahlen auf die Melatoninproduktion und das Nervensystem auswirken. Die
Strahlung wird sogar teilweise als "möglicherweise krebserregend"
deklariert. Hierbei gehen einige Experten davon aus, dass die Benutzung
eines Handys das Risiko, einen Gliom (Hirn-eigener Tumor) zu bekommen,
um 40% steigt.

Es wird momentan sehr intensiv nach Schutzmöglichkeiten von Elektrosmog
gesucht, allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Es werden sogenannte
Handystrahlen- bzw. Elektrosmogfilter angeboten, welche allerdings keine
Abschirmung garantieren. Von Schutzfolien, welche die Handystrahlung
abschirmen sollen, ist abzuraten, denn durch die Folien kann die
Nutzaussendung des Handys gestört werden, wodurch es zu
Kommunikationsproblemen zwischen Basisstation und Mobiltelefon kommen
kann. Außerdem sendet das Mobiltelefon in diesem Fall Strahlen mit
höherer Leistung aus als nötig wäre, wodurch die Schädlichkeit nicht
ab-, sondern zunehmen würde.

Auch wenn die möglicherweise schädlichen Auswirkungen von E-Smog bis
jetzt noch recht unerforscht sind, sollte man vorsichtshalber etwas
Abstand von elektrischen Geräten nehmen, speziell von Geräten, welche
aktiv Strahlen aussenden, z.B. Handys oder WLAN-Router.

Hier finden Sie Anleitung, Grundlagen, Einführung und weitere Informationen zum Thema Elektrosmog

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