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"Plopp-Unterdrückung" beim Einschalten

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"Plopp-Unterdrückung" beim Einschalten

Von jhohm am 25.03.2005 07:29

Hallo , ich habe da eine Frage....

Wie ist es eigentlich beim Ein- und Ausschalten mit dem berüchtigten
"Plopp" in den Lautsprechern?
Brauche ich da evtl eine Einschaltverzögerung?
Ich hatte gedacht, mit der Heizspannung eine Hilfsschaltung zu
betreiben, die über ein einfaches RC-Glied mit Transistor ein Relais
schaltet.
Da ja Übertrager nicht ohne last betrieben weden sollten, wollte ich den AÜ mit einem Öffnerkontakt und einem 2Ohm-Widerstand parallel zu
Lautsprecher versehen...Nach ein paar Sekunden wird der kontakt geöffnet und es kann nicht (solaut zumindest nicht) ploppen. Beim Ausschalten
genauso...Widerstand parallel nimmt die meiste Energie dem Lautsprecher weg.

Hat es Sinn, auch die Anodenspannung zeitverzögert einzuschalten?

Gruß Jörn

Von loetadmin am 25.03.2005 09:16

Beim EL84 Compakt-Verstärker (ich neheme an, darum gehts) läuft durch die Zeitkonstante der Z_Dioden-Stabilisierung die Anodenspannung sanft hoch, irgendwelche Einschalt-Plopp-Effekte kann ich nicht beobachten. Auch bewegt sich die Membran eines angeschlossenen Lautsprechers nicht.

den AÜ mit einem Widerstand überbrücken würde ich definitiv nicht machen, da sich das ja auf die Primärseite auswirkt.

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