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Netzinnenwiderstandsmessung

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Netzinnenwiderstandsmessung

Von AzubiEBET am 03.06.2006 16:01

Hallo!
Vorab, ich bin neu hier und wie ihr an meinem Nick erkennenkönnt Azubi im 3 Lehrjahr im Bereich Elektroniker für Betriebstechnik!

so, dann leg ich ma los: =)


wir schreiben nächste Woche eine Arbeit über die Netzinnenwiderstandsmessung! dazu meine Fragen :

Nennspannung 230 V, Steckdosenstromkreis, mit LS Schalter 16 A abgesichert. Es ist also mit Belastung bis zu 16 A zu rechnen. Wie hoch darf der maximale Innenwiderstanf Ri sein ?

hier die Rechnung:

Der maximale Spannungsfall darf betragen:

zwischen Hausanschluss und Zähler : 0,5%
zwischen Zähler und Steckdose : 3,5%
------
4,0%, d.h, 9,2 V

Bei 16A ergibt sich Ri=9,2V/16A = 0,57 Ohm als maximal zulässiger Wert
Unter berücksichtigung der Gebrauchsfehler +-30%, darf er höchstmögliche Wert

Ri-30% = Ri x 0,7 = 0,57 Ohm * 0,7 = ungefähr 0,4 Ohm


meine Frage, wie komme ich auf die 0,7 ? Den ersten teil habe ich verstanden aber der Zweite macht mir schwer zu schaffen, ich verstehs einfach nicht!

Ich danke euch schonmal für eure Hilfe

MfG Azubi

Von Rhodosmaris am 04.06.2006 15:09

Hoffentlich blamier ich mich als Elektriker jetzt nicht. Bei Schleifenwiderstands-und Innenwiderstandsmessungen brauch ich nur den Wert vom Meßgerät ablesen.

Kann es sein, daß die 0,7 nur die Differenz zwischen 100 und 30% sind ?
30% wären ja 0,3 und die Differenz bis 100 dann eben 70% - also 0,7. Also einfach der in eine Dezimalzahl umgewandelte Prozentwert.

Ist der maximal zulässige Spannungsabfall zwischen Zähler und Verbraucher 3,5% ? Ich war der Meinung, daß es nur 3% sind.

ciao Maris

Von AzubiEBET am 05.06.2006 13:41

dachte ich eigentlich auch immer

aber so stand es auf dem Baltt das wir bekommen haben...

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