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LED´s erst ab 11 Volt leuchtn lassen

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LED´s erst ab 11 Volt leuchtn lassen

Von PLAY*BOY am 19.08.2010 19:21

Hay ich bin recht neu hier ( heute regestiert ) und hätte da mal ein paar fragen

ich möchte gern eine LED erst ab ein spannung von 11 Volt Aufleuchten lassen ich weis auch das z-Dioden die spannung ab einem bestimmten wert passiern lassen ( Spannungs durchbruch ) aber immer wen ich nach messe kommt an der z.D weniger spannung an als vor der, die mit der ich sie speisse.
Ich denke mit 15 darf man ja auch noch unerfahren sein ^^

ach und noch was Bei spannungs reglern steht immer da Eingang , Ausgang und adj
jetz zu frage

Ist adj und gnd das selbe ?

Meldet euch bitte wink

D

Von Elektron am 19.08.2010 19:43

Hallo PLAY*BOY,

erst einmal: Willkommen im Forum!

Leider muss ich ein bisschen meckern Smile Wir achten hier im Forum auf halbwegs korrekte Rechtschreibung, so wie es eben jeder für sich kann. Der Sinn ist einfach, dass die Posts damit lesbarer werden. Es wäre schön, wenn Du in Zukunft darauf achtest. Du tust damit nicht nicht nur Dir selbst einen Gefallen, weil man eher auf Deine Fragen eingeht, sondern erleichterst es auch der Community zu helfen.

Bitte korrigiere Deinen Beitrag (edit-Button).

Danke!

Re: LED´s erst ab 11 Volt leuchtn lassen

Von Alv am 19.08.2010 20:31

PLAY*BOY hat folgendes geschrieben:

ach und noch was : Bei spannungs reglern steht immer da eingang , ausgang und adj

Nein, meist steht da "Eingang", "Ausgang" und "Gnd". Das sind Festspannungsregler.

Es gibt auch einstellbare oder "programmierbare" Spannungsregler. Die haben statt Gnd einen "Adj" (= Adjust) mit dem die Spannung eingestellt wird. Wie das genau geht, steht im entsprechenden Datenblatt.

Zur Led:
Möchtest du eine Led an 11V betreiben, oder soll bei langsan steigender Spannung die Led erst ab 11V leuchten?

Von Hotzenplotz am 19.08.2010 20:44

@PLAY*BOY

Ich habe mir das jetzt mehrmals durchgelesen und nicht verstanden.

Die LED soll also ab 11V leuchten, soweit klar. Das geht aber in reellen Schaltungen nicht so einfach, weil Halbleiter nun mal einen Schwellwert haben.

Mach' doch mal eine Skizze, meinetwegen mit paint und gehe ein Problem nach dem Anderen an. Sonst wird das nichts.

Du hast den Beitrag jetzt 3x editiert und er ist noch immer nicht lesbar. Ich denke mit 15 sollte man Deutsch beherschen.

Von Elektron am 19.08.2010 21:09

Gut, er ist 15, vielleicht auch keine Granate in Deutsch, aber er gibt sich ja Mühe.

Kannst Du mit Paint mal aufmalen, wie Du was verbunden hast?

Von PLAY*BOY am 20.08.2010 11:50

Es soll ja nicht direkt für ein LED sein sondern für meine Lüftersteuerung die ich mit einem "Kurzgeschlosenen" Pc Netzteil betreibe, was jetz eigentlich das Problem ist mich regt immer auf das wen ich das Aussachalte das die Kontroll LED´s immer ewig nach leuchten deshalb ne Z-Diode oder so was die ab 10 Volt dicht macht das die nicht mehr nachleuchten aber hier mal der Schaltplan :
http://www.imagesup.de/bild-Lftertesurun_uploadjpg-92993.htm

Von BellaD am 20.08.2010 18:00

Zitat:
die ich mit einem "Kurzgeschlosenen" Pc Netzteil betreibe


Ein elektrischer Kurzschluss ist eine nahezu widerstandslose Verbindung der beiden Pole einer elektrischen Spannungsquelle (oder allgemeiner zweier Schaltungspunkte mit normalerweise verschiedenem Potential), durch die eine Spannung zwischen diesen Teilen auf einen Wert nahe Null fällt. Der Begriff bezeichnet sowohl die physische Verbindung (ohne Stromfluss) als auch das Ereignis des (extremen) Stromflusses durch diese Verbindung, sobald sie oder die Spannungsquelle aktiviert werden.


Da kann nichts mehr leuchten Twisted Evil

Von derguteweka am 20.08.2010 18:11

BellaD hat folgendes geschrieben:
Ein elektrischer Kurzschluss ist eine nahezu widerstandslose Verbindung der beiden Pole einer elektrischen Spannungsquelle (oder allgemeiner zweier Schaltungspunkte mit normalerweise verschiedenem Potential), durch die eine Spannung zwischen diesen Teilen auf einen Wert nahe Null fällt.

Tatsaechlich solls bei PC Netzteilen der ATX Baureihe "2 dieser Schaltungspunkte" an einem Anschluss geben, deren "Kurzschluss" in der Tat zu einem Einschalten des Netzteils fuehren kann, was dann widerum tatsaechlich zum leuchten von LEDs fuehren kann. Das ist aber schon fast so, wie wenn man eine Glocke laeutet und dann ein Monster erscheint und auf der Floete spielt....

Zum Thema:
Wenn du nur eine einzelne LED mit diesem Problem hast, dann kannst du das verbessern, wenn du in Reihe zur LED und ihrem Vorwiderstand eine Z-Diode mit z.b. 6.8V schaltest. Der Vorwiderstand wird dann neuberechnet; ich geh' mal von den ueblichen Daten fuer eine blaue LED aus: ca. 3V bei 20mA:
R=(12V-3V-6.8V)/20mA=110Ohm
gewaehlt: 120 Ohm.

Gruss
WK

Von PLAY*BOY am 20.08.2010 19:08

das ist ja nicht würklich nur für die LED´s sondern für die gesamte Schaltung weil die LED immer so ewig nach leuchten deshalb weis ich nciht ob da eine Z-Diode reicht oder was ich da noch machen kann


sorry fals rechtschreib fehler drin sind ich bemüh mich und kuck schon immer nach dem schreiben nohc mal drüber Embarassed

Von derguteweka am 20.08.2010 20:03

Moin,

PLAY*BOY hat folgendes geschrieben:
das ist ja nicht würklich nur für die LED´s sondern für die gesamte Schaltung weil die LED immer so ewig nach leuchten deshalb weis ich nciht ob da eine Z-Diode reicht oder was ich da noch machen kann


Ich hab' nur diverse Diplome in Elektrotechnik, aber kein einziges in Hellsehen, Kaffeesatzlesen oder Wahrsagen.
Was ist den "die gesamte Schaltung"? Wieviel Strom zieht die? Sind das nur LEDs oder auch irgendwelche Roehren, wieviele, wie sind die LEDs verschaltet, welche Farben, etc...??

10 Posts in 24h schonmal voellig sinnlos verkaspert, weil keine vernuenftigen Infos kommen, sondern du dir alles aus der Nase ziehen laesst oder ganz fuer dich behaelst. So kann das doch irgendwie nix werden, oder?

Gruss
WK

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